GEW

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Neu am 10.5.2010:

bullet Der Film vom Streik:

 

Neu am 6.5.2010:

bullet Die Bilder vom Streiktag

 

Neu am 28.9.2009:

bullet PPP in Duisburg, Das Ergebnis:

Der Rat hat schnell noch beschlossen.

 

Neu am 27.9.2009:

bullet PPP in Duisburg, Presseecho:

Die WAZ-online-Ausgabe "Der Westen" bezieht sich auf unseren Beitrag vom 24.9.2009. Dort gibt es eine lebhafte online-Diskussion.

 

Neu am 24.9.2009:

bullet PPP in Duisburg, Position der GEW:

PPP-Vorhaben „Neues Berufskolleg Mitte“ unwirtschaftlich?

Vor der am Montag im Stadtrat anstehenden Entscheidung über die Realisierung des Neubaus und Betriebs des Berufskollegs im Rahmen einer so genannten „Öffentlich-Privaten-Partnerschaft“ mehren sich die Zweifel an der von der Verwaltung beauftragten Wirtschaftlichkeitsuntersuchung.

Dabei steht nicht die Frage im Raum, ob sich die Stadt jahrzehntelang an ein einzelnes Unternehmen binden will, das zukünftig Subunternehmeraufträge an das lokale Handwerk vergeben wird (oder auch nicht) und ob die Bewirtschaftung von Schulen zukünftig generell durch Private zu erfolgen hat – mit welchen Auswirkungen auf die Qualität des Schulbetriebs auch immer. In Zeiten knapper Kassen und politisch geforderter Haushaltseinsparungen steht insbesondere die Frage nach den finanziellen Folgen des PPP-Projektes im Brennpunkt.

Die Wirtschaftlichkeitsversprechungen von PPP-Projekten haben sich in der Mehrzahl nicht realisieren lassen, befindet Robert Kösling, Sachverständiger für öffentliche Infrastruktur, der bundesweit eine Vielzahl von PPP-Vorhaben kritisch begleitet hat. Gerade in Städten wie Duisburg, wo dem Immobilienmanagement von der gleichen Beratungsfirma, die eine Vorteilhaftigkeit zugunsten der PPP-Lösung errechnet, hervorragende Arbeit und eine hohe Professionalität bescheinigt werden, sind PPP-Kostenvorteile bei der Projektsteuerung und der späteren Betriebsphase nur schwer vorstellbar.

Wie kommen diese Vorteile zu Stande? Es gibt eine Reihe von Stellschrauben für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit. Beispielsweise werden einseitig zulasten der städtischen Dienstleister erhöhte Baukostenentwicklungen und Baurisiken veranschlagt, obwohl diese mit bestehenden guten Vertragswerken längst der Vergangenheit angehören. Oder es werden Finanzierungskonzepte gestrickt, die eine mögliche Einbringung zinsvergünstigter Fördermittel zugunsten der Stadt nicht berücksichtigten und damit wieder die öffentliche Dienstleistungserstellung verteuern. Gleichzeitig werden beispielsweise die Kosten für die Schulhausmeister weit über bestehende Entlohnungen für 25 Jahre noch dazu mit einer jährlichen 2%igen Steigerung festgeschrieben. Das hier ganz andere Möglichkeiten durch den TVöD gerade bei Altersabgängen und in der Folge Neueinstellungen existieren, wird verschwiegen. Die Liste ließe sich ohne Probleme noch fortführen: Erhöhte Bauunterhaltungsmittel auch innerhalb der Gewährleistungsfristen (und damit höhere Risikokosten zuungunsten des städtischen Dienstleisters); alleinig bei den Städten verbleibende Managementkosten oder einseitige Einnahmesituationen aus Parkraumbewirtschaften zugunsten der PPP-Variante - alle Positionen erhöhen rechnerisch die Wirtschaftlichkeit einer privatwirtschaftlichen Erbringungen. Die Mehrkosten würden dann aber zulasten anderer dringender Baustellen in der Schullandschaft gehen.

Kritisch für die kommunalen Haushalte in den juristisch anspruchvollen Verträgen, so weiß Kösling, sind neben nicht greifenden Malusregelungen bei Schlechtleistungen und vielen Interpretationsspielräumen über die Qualität der Dienstleistungen vor allem so genannte Wertsicherungs- bzw. Preisgleitklauseln. Die wenigen Kommunen mit PPP-Erfahrung wundern sich bereits heute – nach zum Teil 5 Jahren – wie hoch die jährliche Belastungen bereits sind. Nur die Verträge laufen noch 20 Jahre und der Ausstieg muss teuer bezahlt werden.

Detaillierte Ausführungen und Zahlen finden Sie hier.

 

Neu am 3.3.2009:

bullet Hier sind die Fotos von der Duisburger Demo am 4. Streiktag

 

Neu am 15.2.2009:

bullet Hier sind die Bilder vom Warnstreik am 6.2.209 in Duisburg. Aktuelle Meldungen zu den Verhandlungen gibt es bei der GEW-NRW auf der Startseite oder hier oder bei der GEW-Bund.

 

Neu am 6.4.2008:

bullet Die GEW-Fraktion im Personalrat Gesamtschule bei der Bezirksregierung Düsseldorf hat eine Homepage erstellt.

 

Neu am 20.1.2008:

bullet Der Stadtverband Duisburg der GEW hatte ja in der Vergangenheit einige Probleme ;-) mit der Zusammenarbeit des Schulministeriums mit der Bertelsmann Stiftung im Zusammenhang mit dem Projekt "Selbstständige Schule". Letzteres ist ja nun noch bis zum 30.7.2008 ein Auslaufmodell.

Inzwischen gehen immer mehr Gewerkschafter auf Distanz zu Bertelsmann - nun auch ver.di auf Bundesebene:

„ver.di erklärt, dass es keine Grundlage für eine Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung, insbesondere bei gewerkschaftlichen Veranstaltungen gibt. Die Ideologie und die Ziele der Bertelsmann Stiftung stehen im offenen Widerspruch zu gewerkschaftlichen Zielsetzungen und Forderungen…“ Der vollständige Wortlaut des Beschlusses befindet sich hier.

Den Verdacht hatten wir bereits 2001.

 

Neu am 21.4.2007:

bullet Im Tarifbereich ist zur Zeit sehr viel Bewegung. Die GEW-Duisburg hat deshalb einen neuen Newsletter für angestellte Kolleginnen und Kollegen eingerichtet. Sie können ihn hier abonnieren.

 

 

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Die Seite wurde zuletzt am 10. Mai 2010 aktualisiert.